Ein kostenfreier Einblick in Kurs 1. Kein Login, keine Anmeldung. Einfach lesen und mitrechnen.
Stellen Sie sich eine typische Arbeitswoche vor. Montag, nach einem langen Tag, öffnet man eine Lieferdienst-App. Donnerstag, Freunde kommen spontan vorbei. Manchmal kommt ein Wochenend-Abend dazu. Das sind zwei, manchmal drei Bestellungen pro Woche. Jede wirkt klein. Zusammen sind sie etwas anderes.
Der Kurs beginnt nicht mit einer Empfehlung. Er beginnt mit einer Frage: Was kostet diese Gewohnheit eigentlich, wenn man sie über ein Jahr hochrechnet?
Der Preis, der auf dem Bildschirm erscheint, ist selten der Endpreis. Lieferdienst-Plattformen berechnen typischerweise eine Liefergebühr, eine Servicegebühr (oft als Prozentsatz des Bestellwerts), und manchmal eine Mindestbestellgebühr, wenn der Warenwert darunter liegt. Hinzu kommt oft ein Trinkgeld.
Ein realistisches Beispiel mit deutschen Durchschnittspreisen:
Zwei Bestellungen pro Woche, 52 Wochen im Jahr. Mit dem Beispielwert von 20,17 Euro pro Bestellung ergibt sich folgende Hochrechnung:
Das ist kein Urteil. Es ist eine Zahl. Was jemand damit macht, ist seine eigene Entscheidung.
Der vollständige Kurs 1 rechnet auch die Gegenseite durch. Wenn die Alternative ein Restaurantbesuch zu zweit ist, verändert sich die Kalkulation. Wenn eingesparte Zeit für bezahlte Arbeit genutzt werden kann, entsteht ein anderes Bild. Wenn keine Alternative vorhanden ist, weil Einkauf und Kochen nicht möglich sind, ist der Lieferdienst die einzige Option.
Kurs 1 zeigt alle diese Szenarien. Ohne Wertung, aber mit Zahlen. Das ist der Unterschied.
Der vollständige Kurs enthält weitere Szenarien, Vergleichsrechnungen und eine interaktive Übersicht. Kurs 2 und Kurs 3 sind in ihrer Struktur ähnlich aufgebaut.
Zugang anfragenWas eine Liefergewohnheit über ein Jahr kostet, welche Gebühren Plattformen berechnen, und wann ein Lieferdienst wirtschaftlich sinnvoll sein kann. Mit deutschen Durchschnittspreisen.
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